Die Schnee-Eule
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Lange Zeit hielt man die Schneeulen für die einzige Art der Gattung Nyctea, bis
molekularbiologische Ergebnisse zeigten, dass sie mit den Uhus (Bubo) verwandt
sind. Hier nun die Klassifizierung:
Schneeeulen lieben Schnee und Regen und eiden zu starke Sonnenbestrahlung. Sie
können stundenlang bewegungslos auf Hügeln, Steinen oder Baumstämmen stizen und
die Gegend beobachten. Auf diese Weise sehen sie Feinde sehr früh und können
sich in Sicherheit bringen. Sie verstecken sich zwar nicht, gehen ihnen aber aus
dem Wege. Sollte dies nicht möglich sein, haben sie auch eine große Auswahl an
Drohgebärden vom harmlosen Schnabelaufreißen und Gefiedersträuben bis zum
drohenden Fauchen mit Kampfstellung reichen. Während der Brutzeit sind sie
wesentlich aggressiver auch zu ihren eigenen Artgenossen als in der übrigen
Zeit, wo sie als Einzelgänger leben und sich nur in schweren Wintern zu losen
Schwärmen zusammen finden. Da sie kaum natürliche Feinde haben, könnte dies
auch ihr auffalend sorgloses Verhalten erklären. Der größte Feind sit der
Mensch, der ihre Umweltbedinugnen durch Klimaerwärmung und direkte Aktivitäten
in ihrem Lebnsraum zerstört.
wobei noch nicht geklärt ist, ob sich immer wieder dieselben Paare
zusammenfinden oder ob sich jedes Jahr neue Paare bilden, die in dieser Zeit
aber weitgehend monogam leben. Ebenfalls sehr aggressiv können sich auch die
Revierkämpfe der Männchen gestalten, bis das jeweilige Gebiet abgesteckt ist.
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Quellen:
Wikipedia Tierlexikon |
Schneeeulenfotos:
Natur-Lexikon Fotonatur |
Schnee- und andere Eulen:
Eulenwelt |
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