Friedhofskapelle Marktleuthen
Dokumentation des Umbaus der Marktleuthener Friedhofskapelle
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Da die Friedhofskapelle auf dem Marktleuthener Friedhof bei vielen Beerdigungen zu klein geworden war und eine große Anzahl von Trauernden oft draußen bei jedem Wetter per Lautsprecher die Trauerfeier mitverfolgen mussten, entschloss sich der Stadtrat von Marktleuthen zu einem Erweiterungsbau der denkmalgeschützten Kapelle des Marktleuthener Architekten Schmeißner aus dem Jahre 1924. |
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Links oben der Altar. Das Licht kommt nicht nur durch die schmale Scheibe hinter dem Altar, sondern fällt ebenso vom Himmel durch das gläserne Dach der Absis. Auf dem Foto darunter ist außer den oben erwähnten Honoratioren auch noch der Architekt Hörl zu sehen. Rechts: Blick in die nun menschenleere Friedhofskapelle. |
Dokumentation des Umbaus
Meine ersten Fotos stammen vom
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Hier ist deutlich zu sehen, dass die vormals spitze Absis nun gerundet gebaut wird. |
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Nur wenige Tage später konnte ich den Baufortschirtt auch von innen betrachten. Die vorherige Außenwand ist bereits abgerissen, die alte Decke und die Fenster im vorderen Teil der Friedhofskapelle unversehrt. |
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Am 15. Oktober stand der Dachstuhl schon. |
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Wieder einmal näherte ich mich der Baustelle, und - heureka! - die Friedhofskapelle war offen. Das Phänomen mit dem Licht, das die Besucher bei der Einweihung so beeindruckte, ist bereits hier auf dem Foto - links - zu erahnen. |
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Nachdem der Winter so gut wie ausgefallen ist, könnte es nun ja langsam Frühling werden ... |
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Das Gerüst ist abgebaut, die Friedhofskapelle ist neu gestrichen. |
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Jetzt werden nur noch die Arkaden gestrichen und die Toilettenanlge erneuert, dann können wir mit Jesus sagen: "Es ist vollbracht." Und unsere wunderschöne neue Friedhofskapelle ist fertig für die Einweihung. |