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Obwohl Goethe die Stadt Asch/Aš überhaupt nicht mochte, ehrte diese ihn mit einen schönen Denkmalbrunnen, der Goethe als Geologe mit einem Bergkristall zeigt. Des weiteren zeigt dieser Brunnen das Wappen von Asch/Aš und Szenen aus dem Ascher/Ašer Leben. Seinen 70. Geburtstag feierte Goethe am 28. August 1819 in seiner Reisechaise auf dem Weg von Asch/Aš in sein Urlaubsziel Karlsbad/Karlovy Vary. |
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Knebels Tagebuch entnehmen wir, dass die kleine Gesellschaft am 29. Juni 1785
abends gegen neun Uhr in Hof ankam. "Das Städtchen wird immer ansehnlicher und
reinlicher. Auch Goethen gefiel es dort." Übernachtet wurde hier im "Gasthaus
zum Hirschen". Bei schönstem Sonnenschein ging es am nächsten Morgen um acht
Uhr weiter zum Mittagessen nach
Marktleuthen,
vermutlich in den Gasthof "Zum Goldenen Löwen" am Marktplatz. Knebel schreibt:
"In
Marktleuthen speisten wir, wo treffliches Bier ist und wir gut bewirtet
wurden." Lange Zeit nahm der Wirt des ca. 100 Jahre nach Goethes Besuch erbauten
"Gasthof zur Post"
die Ehre von Goethes Besuch für sich in Anspruch.
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Hierher machte Goethe Ausflüge von seinen Kuren aus. |
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Auch in Marienbad weilte Goethe des öfteren zur Kur und sitzt vor einem ehemals mondänen und heute langsam zerfallenden Hotel mit schönem Blick hinunter auf die achteckige katholische Kirche, hinter der sich gleich der Kurpark befindet. |
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Werke von Johann Wolfgang von Goethe,
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