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Epprechtstein, 798 m über NN
im Fichtelgebirge, dam granitenen Hufeisen im Herzen
Deutschlands
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Europas
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Überall sind die Zeugen der alten Steinbruchzeit zu erkennen, alte Abraumhalden und ähnliches säumen den Weg, und zwiscfhen all den welken Buchenblälttern liegt ein einsames gelbes Ahornblatt auf dem Weg voller Laub. |
Kahle Bäume recken sich gen Himmel, aber der Farn wächst immer noch schön grün zwischen den Steinen. |
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Langsam wird es felsiger, und von unten ist bereits die Burgruine über den Wipfeln zu erkennen. Unten im Moos wachsen winzig kleine Pilze. |
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Der Aufstieg durch die Felsen zur Burg wird begleitet von wunderschönen Ausblicken auf das Fichtelgebirge. |
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Betreten wir nun das Schloss, in dem schon der Schlossherr wartet ... |
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Blick zurück und Richtung Kirchenlamitz, wo das fehlende weil abgestürzte Mauerstück durch ein Gitter gesichert wurde, mit Blick auf Kirchenlamitz. |
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Noch ein letzter Blick zurück zur Burgruine Epprechtstein, und dann wandert der Blick nach vorne, wo es wieder mal einen wundervoll skurrilen Baum zu sehen gibt. |
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Die Treppen links oben sagen: "die Zivilisation ist nciht weit", aber der Weg rechts lässt es gleich wieder vergessen. |
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Ein Blick zurück zur Buche im Gegenlicht nahe dem alten Kran, der im Hintergrund auch noch zu erkennen ist.(oben) |
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Was macht solch ein schöner Oldtimer im Steinbruch? Wir müssen hinterher, das ist der richtige Weg. |
Der Farn zeigt sich wieder von seiner schönsten Seite. |
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